Contracting
Warum Contracting
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Aufgrund der Liquidität, die für Bauherren und spätere Käufer, immer ein gefragtes Gut ist, wird sich gerne für eine „günstigere“ Variante entschieden.
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Es ist natürlich immer günstiger eine Anlage zu kaufen, sofern ausreichende Mittel zur Verfügung stehen.
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Ist das nicht der Fall, werden Anteile von Investitionen geleast, finanziert oder ein Contracting-Vertrag unterschrieben.
Vorteile des Contracting
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Investitionskosten Über das Contracting können die jeweiligen Anlagen komplett finanziert werden. Durch die Entrichtung eines Baukostenzuschusses, können die monatlichen Kosten späterer Eigentümer oder Mieter gesenkt werden.
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Vertragslaufzeit Der Wärmelieferungsvertrag wird über einen Zeitraum von 20 Jahren geschlossen. Unter Berücksichtigung des Rückkaufswertes ist dieser jährlich kündbar (Darlehen-Vergleichsrechnung ist Vertragsgegenstand).
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Betreiben der Anlage Ein erster guter Schritt ist die Installation einer Wärmepumpenanlage. Die Anlage muss stets überwacht und ausgesteuert werden, um die Vorteile, z.B. das Einhalten des Wirkungsgrades von mind. 4,0 zu gewährleisten. Für die Eigentümer gibt es lediglich einen Ansprechpartner, der die Wärme liefert, die Anlage wartet und ggfs. Module auf seine Rechnung austauscht.
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Nebenkostenabrechnung Die Weiterberechnung der Servicepauschale (Refinanzierung der Anlage) an den Mieter wird dem Vermieter durch das Contracting ermöglicht. Ausschliesslich bei Contracting ist diese Form der Weiterberechnung möglich (Gewerbliche Wärmelieferung)

>> Erläuterung des Contracting am Beispiel eines Hotels