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Solar

Die mächtigste Energiequelle der Welt

Seit jeher ist die Sonne der Quell allen Lebens. Ohne ihr Licht und ihre Wärme gäbe es kein Wachstum und damit auch keine Brennstoffe. Denn Holz, Kohle, Gas oder Öl, die wir heute zur Erwärmung unserer Häuser und des Brauchwassers nutzen, sind letztlich nichts anderes als gespeicherte Sonnenenergie. Doch all diese Energieträger sind endlich und ihr Einsatz belasten die Umwelt.
Was liegt also näher, als die Sonnenenergie direkt zu nutzen?



Schematische Darstellung der Energiereserven
und der jährlichen Sonneneinstrahlung.

Jährlichen Sonneneinstrahlung
(2,55 * 10 hoch 17 Kwh/a=
255 Milionen Milliarden Kilowattstunden jährlich)

 

Wie man Sonnenenergie nutzbar macht

In Deutschland werden im Jahresdurchschnitt etwa 1000 kwh/qm Sonnenenergie eingestrahlt. Das entspricht dem Energiegehalt von ca. 100 l Heizöl oder 100 Kubikmetern Erdgas. Dabei ist die verfügbare Einstrahlung ja nach den zu deckenden Energiebedarf richtig einzuschätzen, denn darauf wird die Größe der Anlage abgestimmt. Die Auswahl des Kollektortyps sowie die Kollektorneigung und seine Ausrichtung sind ebenso wichtig. Mit einem optimal ausgelegten und aufeinander abgestimmten Solarsystem lassen sich durchschnittlich bis zu 60% des Energieaufkommens für die
Standort unterschiedlich (siehe karte). Wie viel von dieser eingestrahlten Energie durch einen Sonnenkollektor nutzbar gemacht werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst gilt es, Warmwasserbereitung einsparen. Heizungsunterstützende Systeme reduzieren zusätzlich den Energieaufwand für ein angenehmes Raumklima. Ein weiteres Heizsystem, etwa eine Brennwertanlage, ist jedoch in unseren breitengraden in jedem Fall erforderlich.






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